Verein

Präsident

MICHAEL GRUNWALDT
E-Mail:

Abteilungsvorstand

DANIELA WAGNER
Position:
Abteilungsleiterin (in Bln und BRB)
E-Mail:

ANDREAS ZAHN
Position:
Stellvertreter-Abteilungsleiter (in Bln)
E-Mail: andreas.zahn@tks49ers.de

HANS-JÖRG EIRINGHAUS
Position:  
Stellvertreter-Abteilungsleiter (BRB), Sportwart (Bln)
E-Mail:
eiringhaus@tks49ers.de

LOTHAR ZEMPEL
Position:
Kassenwart
E-Mail: lothar.zempel@tks49ers.de

Claudia Carstens
Position:
Jugendwart
E-Mail:
claudia.carstens@tks49ers.de

Unser Sportliches Konzept

Einleitung

Basketball hat in den letzten Jahren eine enorme Entwicklung von einer Randsportart hin zur weltweit beliebtesten Sportart unter Jugendlichen vollzogen. Auch für unsere Region ist Basketball mittlerweile das sportliche Aushängeschild schlechthin geworden. Bedingt durch die Erfolge der ersten Herrenmannschaft des Regionalen Sportverein (RSV) Eintracht Teltow / Kleinmachnow / Stahnsdorf 1949 e.V. hat sich ein regelrechter Boom entwickelt. So gelang von 1998 bis 2000 der direkte Durchmarsch von der Bezirksliga bis in die Oberliga, der höchsten Spielklasse Brandenburgs. Diesem folgte 2002 mit dem Aufstieg in die 2. Regionalliga der Schritt in den überregionalen Spielbetrieb. Nach der Vizemeisterschaft 2005 gelang schließlich 2006 ungeschlagen der Sprung in die 1. Regionalliga, der dritthöchsten Spielklasse in Deutschland. Dort angekommen, startete der RSV nach anfänglichen Schwierigkeiten durch und schaffte als Aufsteiger nach 19 Siegen in Folge sensationellerweise den direkten Durchmarsch in die 2.Bundesliga. Dort angekommen, geht der Verein als einziger Vertreter der neuen Bundesländer mittlerweile in seine dritte Spielzeit.

Mit dem Ziel Basketball in unserer Region langfristig als Hochburg zu etablieren, haben wir ein umfassendes Sport- und Sponsoringkonzept ausgearbeitet, aus dem die wesentlichsten Punkte hier aufgeführt sind.

PROJEKT BUNDESLIGA – ZUGPFERD 1. HERREN

Um die Jugend und die Region langfristig für Basketball zu begeistern, ist es notwendig einen Spielerkader aufzubauen, der mittelfristig das Niveau der 2.Bundesliga Pro A besitzt!

Dabei ist es vorrangig die Vorbildfunktion eines Spitzenkaders, die sowohl dem Verein, als auch den Sponsoren und der Region in gleicher Weise ein positives Image verleihen!!!

Das Hauptaugenmerk der Förderung soll daher im medienwirksamen Bereich der ersten Herrenmannschaft liegen, da diese als Zugpferd für die Entwicklung der gesamten Abteilung fungiert.

Sportliches Ziel ist somit die Etablierung einer leistungsorientierten Herrenmannschaft im stabilen Bereich der 2.Bundesliga Pro A. Damit kann den talentierten Jugendlichen eine sehr reizvolle sportliche Perspektive geboten werden, so dass Nachwuchsspieler auch langfristig an den Verein gebunden werden können.

Darüber hinaus werden die Nachwuchstalente über die Bildung von Leistungskadern frühzeitig an ein höheres Level über die ebenfalls leistungsorientiert trainierende zweite und dritte Herrenmannschaft herangeführt, denn nur so ist deren optimale Entwicklung gewährleistet.

ETABLIERUNG EINER BASKETBALLHOCHBURG IN BRANDENBURG

Die Perspektiven zum Erreichen dieser Ziele sind sehr günstig. Zum einen spricht die enorme demographische Entwicklung und das damit verbundene Wachstum für die Region Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf (aktuell fast 55000 Einwohner), die deutschlandweit zusammen mit Vechta/Cloppenburg aktuell am schnellsten wächst. Bis 2025 sagen Demographen ein Bevölkerungswachstum um weitere 25% (Stand April 2009) voraus. Zum anderen ist die Nähe zu Berlin und Potsdam und die damit verbundene günstige Arbeitsmarktsituation besonders im Erwachsenenbereich förderlich. Es herrscht quasi ein ständiger Input an neuen Spielern, da zum einen nur äußerst Wenige die Region aus beruflichen Gründen verlassen und auf der anderen Seite bevorzugt junge Leute zusiedeln. Dies betrifft in erster Linie auch die Eigengewächse, die ebenfalls häufig in der Region verbleiben.

Neben den sportlichen Gesichtspunkten erhalten die Heimspiele verstärkt einen Eventcharakter. So werden die Pausen zwischen den Vierteln und in den Auszeiten durch die Tanzdarbietungen kurzweilig gestaltet. In der Halbzeitpause finden regelmäßig Gewinnspiele mit aktiver Beteiligung der Zuschauer statt. Zu besonderen Highlights werden auch noch weitere Showacts eingeladen.

LEISTUNGS-, BREITENSPORT- UND TRAININGSKONZEPT IM JUGENDBEREICH

Sport nimmt heute in der Öffentlichkeit einen großen Rang ein. Oft neigen die Medien dazu, alles auf Sieg oder Niederlage zu reduzieren. Aber Sport ist viel mehr!
Das regelmäßige Training, die Einbindung in eine Mannschaft, die Entwicklung von Teamgeist und nicht zuletzt der Stolz über die eigene – auch unter Mühen – errungene Leistung vermitteln Kindern und Jugendlichen wesentliche Erfahrungen für das spätere Leben.

Vorrang hat die Förderung des Sports als solchen. Deshalb steht bei den Jüngsten die Freude an der Bewegung und am Zusammenspiel im Vordergrund. Wer sich dann entscheidet, aufzurücken und Basketball auch als Wettkampfsport betreiben will, braucht eine moderne Infrastruktur und ein gezieltes, auf die Steigerung der sportlichen Leistung ausgerichtetes Training.

Hierfür hat der RSV unter der Leitung eines hoch qualifizierten Jugendkoordinators Leistungskader für förderungswürdige Altersklassen eingerichtet. Diese trainieren unter leistungssportähnlichen Gesichtspunkten. Durch die Gründung des RSV Eintracht Berlin können die Nachwuchstalente im qualitativ höher angesiedelten Berliner Spielbetrieb teilnehmen ohne gleich den Verein wechseln zu müssen.

Die mittelfristige Zielstellung ist es in jeder Jugendjahrgangsstufe sowohl eine Leistungs- als auch eine Breitensportmannschaft zu etablieren.

Geeignete Jungtalente ab der Altersstufe U16 werden frühzeitig über die leistungsorientiert trainierenden zweite oder dritte Mannschaft an das Niveau im Herrenbereich (Farmteams) herangeführt.

Insgesamt müssen die vorhandenen Trainer weiter qualifiziert werden, sowie externe qualifizierte Trainer für den RSV Eintracht begeistert werden. Alle Weiter- und Fortbildungen bis inklusive der C-Lizenzstufe werden komplett vom Verein getragen. Darüber hinaus ist der Verein gern bereit mit Hilfe längerfristiger Verträge auch höhere Lizenzstufen teilweise oder gar komplett zu finanzieren.